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Karlsbad

Karlsbad
Karlsbad

Karlsbad gehört zu den schönsten und interessantesten Städten in ganz Tschechien. Karslbad ist auch eine der Städten, die am meisten von Touristen besucht werden.

Die Stadt hat eine reiche und vielfällige Geschichte. Es wurde während der Herrschaft vom König Karl IV im Jahre 1349 am Zusammenlauf der Flüsse Ohře und Teplá im Tschechischen Massiv ca 120Km von der Hauptstadt Prag gegründet.

Laut der Legende war das der König Karl IV selbst, der die Karlsbäder Mineralquellen bei einer Jagd endeckte. Ofizielle Beweisen über die Existenz der Stadt haben wir seit dem Jahre 1370, als Karl IV der Stadt Rechte und Freiheiten wie anderen königlichen Städten erteilte. Außerdem genoss die Stadt das Privilegium des Statuts eines Kurortes. Im 16 Jahrhundert erlebte die Stadt einen Tiefstand des Reiseverkehrs ( hauptsächlich wegen dem Dreißigjährigen Krieg ), aber am Ende des 17.Jahrhunderts erlebte die Stadt wieder einen Aufschwung dank dem Zufluss reicher adeligen Besuchern.

Seitdem ( mit Außnahme der beiden Weltkriegen ) blüht die Stadt und wird immer mehr attraktiver für die Kurbesucher. Die Kurstadt selbst liegt in den Mäandern des Flüsses Teplá.

Die ältesten Gebäuden in der Stadt kommen aus der Renaissance, aber die Mehrheit der Gebäuden ist aus der “Goldenen Zeit” von Karlsbad. Die ursprünglichen gotischen und romanischen Bauten erhielten sich nicht.

Das äteste Objekt des Kurortes ist der Turm Zámecká věž . Es handelt sich um einen Torso eines ehemaligen Jagdschlosses, den Karl IV bauen ließ. Als interessant kann man auch die Häuser auf Stará louka ( Die alte Wiese ) betrachten. Es handelt sich um eine Reihe von Häuser, die mit dem Ufergelände des Flusses Tepla benachbart sind. Diese Häuser wurden im Stil der Renaissance und im Stil des Barocks erbaut.

Císařské lázně
Císařské lázně

Eine andere Seehenswürdigkeit aus dem Barock ist die Kirche der Heiligen Maria Magalena ( in dem Stadtviertel Nad Vřídlem – über dem Klosterplatz - Kostelní náměstí ), die von dem weltberühmetn Architekt K.I. Diezenhofer entworfen wurde. Im barocken Stil wurde auch der sog. „morový sloup“ ( die Pestsäule ) erbaut, ein Denkmal der Heiligen Dreifaltigkeit in der Nähe des Turmes Zámecká věž.

Die Gebäuden der bedeutensten öffentlichen Stadtsbädern - Lázně I ( Bäder I ) oder auch Císařské lázně – haben einen hufeisenförmigen Grundriss und ein großes Innenatrium. Sie befinden sich in der Nähe des Grandhotel PUPP *****, Karlsbad . Im Laufe der Zeit wurden auch die Kureinrichtungen Lázně II und III errichtet, aber die Lázně I ( Bäder I ) blieben die wichtigsten und schönste Kureinrichtung.

Wenn man an Karlsbad denkt, muss man automatisch an die Kolonnaden denken. Entlang dem Fluss Teplá findet man eine ganze Reihe von denen (hauptsächlich auf Stará louka). Sie dienen zu ruhigen Spaziergängen, die mit dem Trinken von Thermalwasser verbunden sind, aber auch zum Treffen von netten Menschen auf frischer Luft und gleichzeitig sollen sie die Besucher von den schlecheten Launen des Wetters schützen. Die meist besuchte Kolonnade ist die Vřídelní kolonáda. Die heutige Gestalt der Kolonnade ist genau die selbe, als diese enstand. In der Nähe dieser berühmetn Kolonnade befindet sich das Hotel ROMANCE - PUSKIN ****, Karlsbad:. Die Schlosskolonnade ( Zámecká kolonáda ) befindet sich in dem ältesten Stadtteil am Fuss des Felsenmassivs, wo sich die Reste der gotischen Burg mit dem Turm Zámecká věž befinden. Zwischen den Kolonnaden Zámecka und Vřídelní befindet sich das Hotel ESTER ****, Karlsbad.

Eine andere Kolonnade, die Mlýnska ( Mühlerkolonnade) genannt wird, hat der bekannte Architekt Josef Zítek entworfen. Das Bauwerk hat eine dreiteilige Halle mit korintischen Säulen. Die Halle zwischen den Säulen dient als Platz für den Orchester.

Eine weitere Kolonnade in der Reihe ist die Tržní kolonáda. Sie wurde am Ende des 19. Jahrhunderts gebaut und im Laufe der Zeit wurde sie um den Komplex Tržními krámky erweitert.

Das alles dient als Basis einer neuen Kolonnade, die am Felsenmassiv hinter den hölzernen Verkaufsbuden entstehen soll. Sie soll Felsenkolonnade heißen (Skalní kolonáda ) und es soll ein neues Komplex sein mit dem neurekonstruirten Ohmann Aufzug, der einen barierenlosen Zugang für Rollstuhlfahrer zwischen dem Marktplatz ( Tržiště ) und dem Platz am Turm Zámecká věž versichern soll.

Die letzte Kolonnade heißt Sadová kolonáda und befinden sich in den Gärten von Antonín Dvořák ( Dvořákovy sady ). In allen Kolonnaden findet man Thermalquellen. Insgesamt verfügt Karlsbad über 12 Heilquellen, die bekanntesten sind zum Beispiel Vřídlo, Rusalka, die Quelle von Karl IV, Der Fürst Wenzel usw.

In Karlsbad gibt es aber noch andere Plätze, die der Rede und des Besuches wert sind. Auf dem Berg Zámecky vrch befindet sich der Kurkomplex der Schlossbäder ( Zámecke lázne ).

Dieses Komplex wurde von dem Architekt Ohmann gebaut und ursprunglich sollte es nur zu Spaziergängen an der Kolonnade dienen. Das Objekt ist in einem avantgarden Baustiel gebaut, wurde im Laufe der Zeit rekonstruirt und heute ist es eine moderne Kureinrichtung.

Man sollte auch den Besuch der St. Peter und Pavel Kirche auf der Straße von König Jiří ( in der Nähe befindet sich das ) oder den Besuch der Kirche in der Mariebad Straße nicht auslassen ( diese Kirche befindet sich zwischen der Pension Villa Basileia ***, Karlsbad und dem Hotel Eboli ). Auch die anglikanische St. Georg Kirche auf dem Berg Zámecky vrch ist der Aufmerksemkeit wert.

Karlovy Vary
Karlovy Vary

In Karlsbad befinden sich auch viele Auspizien und Aussuchtstüme. Zum Beispiel der Aussichtsturm Diana (547 Meter über dem Meeresspiegel), der sich auf der Anhöhe der Freundschaft ( Výšina přátelství ) befindet und der mit einer Seilbahn vom Grandhotel PUPP *****, Karlsbad zugänglich ist. Oder die Ausschau des Karl IV über dem Grandhotel PUPP *****, Karlsbad oder Goethes Ausschau auf dem Berg des ewigen Lebens ( Vrch věčného života ), die Goethe bei seinen Besuchen in Karlsbad immer besuchte, um sich hier zu entspannen.

Die Stadt wird nicht nur wegen ihrer Schönheit und wegen ihres Zaubers aufgesucht, sondern es werden hier auch etliche Krankheiten behandelt wie zum Beispiel: Krankeiten des Verdauungssystems ( Magenbeschwerden, Bauchspeicheldrüse, Leber, Gallenblase usw ), Störungen des Stoffwechsels wie z.B Zuckerkrankheit, erhöhtes Cholesterol, Urikemie, chronische Beschwerden mit der Wirbelsäule und den Gelenken, Beschweren die durch Stress verursact wurden oder Onkologische Erkrankungen nach einer Operation, Beleuchtung oder Chemotherapie.

Karlsbad erricht ihren Ruhm aber nicht nur wegen den Bäder, Thermalquellen und der wunderschönen Atmosphäre. Später wurde diese Stadt auch wegen anderen Spezialitäten, die heute für die Stadt typisch sind bekannt.

Zu der Tradition von Karlsbad gehört heute das Glas der Glasmarke Moser, das auch das “Glas der Könige” genannt wird. Die Glasfabrik produziert in der Gegenwart ein breites Sortiment von Produkten reinem durchsichtigem Kristall genauso wie mit wunderschönen Farben.

Die originellste Speziealität von Karlsbad ist aber der bittersüsse Magenlikör Karslbader Becherovka, die auch unter dem Namen „ die dreizehnte Quelle“ bekannt ist. Das Rezept diese Likörs ist einzigartig, in der Geschichte haben schon viele versucht es zu imitieren, aber es ist ihnen nie gelungen, den typischen Kräutergeschmack zu erreichen.

Von den bekannten Badewaffeln aus Karlsbad hat sicher schon jeder gehört. Heute werden schon viele Sorten davon hergestellt, aber nur eine Sorte ist typisch für Karlsbad – die mit der Nuss-Zuckerfüllung. Die Karlsbäder Waffeln werden in die ganze Welt exportiert, aber am besten schmecken sie bei einem Spaziergang durch die Kolonnaden, frisch und noch warm.

Eine letze Bemerkung gehört dem Porzelan aus Karslbad. In der Stadt wird Nutzporzellan sowie auch Dekoration- und Schmucksporzellan hergestellt, das auch in die Welt exportier wird.

Die Stadt ist eine ruhige Oaze mit einer einmaligen Atmosphäre, deswegen ist es auch kein Wunder, das sie von vielen Berühmheiten aufgesucht wurde, die hire Inspiration und Entspannung suchten. Persönlichkeiten wie zum Beispiel W.A. Mozart, R. Strauss, L. v. Beethoven, Peter der Große, Oto I ( griechischer König ), Wilhelm I ( preußischer König ), Juan Carlos ( spanischer Könige ) und andere besuchten die Stadt.

Wir empfehlen Ihnen vom ganzen Herzen den Besuch von Karlsbad. In der nahen Umgebung der Hotels aus unserem Angebot werden Sie viele schöne Seehenswürdigkeiten und Orten für Spaziergänge finden, alle Hotels sind vom Kurzentrum ( von den Kolonnaden ) maximal 10 Minuten Weg zu Fuss entfernt. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt und viele unvergessliche Erlebnisse.

Grand Hotel Pupp
Grand Hotel Pupp

 
Hotel 007 s.r.o., IC : 27622410, DIC : CZ27622410, Adresa: K Hutim 303/72, Praha 9 - Hloubetin, 198 00, Czech Republic